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9. März 2014:
3 Jahre Fukushima
Internationale Brückenaktion am Oberrhein, Demo in Fessenheim

Flyer zur Demonstration auf den Rheinbruecken 2014 3. Jahrestag der Katastrophe von Fukushima
Am 11.03.2011 ist das eingetreten, was laut Experten unmöglich hätte passieren dürfen: Als unmittelbare Folge des Erdbebens und des Tsunamis in Japan kam es zu einer Reihe von katastrophalen Unfällen in Teilen des AKW Fukushima Daiichi. Aufgrund der großen Menge an freigesetzten radioaktiven Stoffen können noch immer viele Bewohner der Region nicht in ihre Häuser zurück.
Die Folgen sind bekannt. Auch wenn die Verantwortlichen immer noch versuchen, alles zu verharmlosen: Die Atomanlagen von Fukushima werden noch viele der folgenden Generationen belasten.
Reaktorkatastrophen wie in Tschernobyl oder Fukushima sollten "eigentlich" nur alle paar Jahrtausende passieren. Sie erschütterten die Welt aber im Abstand von gerade mal 25 Jahren. Die Folgen sind verheerend, weite Regionen in Ost-Europa und Japan sind und bleiben unbewohnbar - für die Menschen dort eine furchtbare Realität.
Würde es in Fessenheim zu einer solchen Katastrophe kommen, wären die offiziellen "Katastrophenschutzpläne" ein Hohn: Je nach Windrichtung wären große Teile von Süddeutschland oder Ostfrankreich nicht mehr bewohnbar.

Darum gingen wir auch in Europa am 3. Jahrestag auf die Straßen und im Oberrheintal auf die Brücken und forderten den sofortigen Ausstieg aus dieser unbeherrschbaren Technologie: Abschalten JETZT!
KLAR! gegen Atom (Singen) hatte einen Bus organisiert, mit dem ca. 50 AtomkraftgegnerInnen aus dem Hegau, aus Radolfzell, Konstanz und dem Linzgau zur Menschenkette auf der Rheinbrücke zwischen Weil am Rhein und Huningue fuhren und danach an der Abschlusskundgebung in Fessenheim teilnahmen. Hier ein kleiner Eindruck von der Menschenkette auf der Rheinbrücke und von der Demo am AKW Fessenheim:


Brueckenaktion Oberrhein 9. Maerz 2014 - Bild 1 Brueckenaktion Oberrhein 9. Maerz 2014 - Bild 2 Demo Fessenheim 9. Maerz 2014
Menschenkette auf der Rheinbrücke zwischen Weil am Rhein und Huningue
Bild rechts: Demo am AKW Fessenheim
Mehrere Tausend AtomkraftgegnerInnen aus mehreren Ländern nahmen teil
Fotos: KLAR! gegen Atom Singen, 9. März 2014


 
22. März 2013:
Hanna Poddig in Owingen
Vortrag und Diskussion mit der Vollzeitaktivistin

Hanna Poddig Die Umweltaktivistin Hanna Poddig kam zu Vortrag und Diskussion am Freitag, 22. März 2013 nach Owingen in den Bioladen Correcto Mundo, Hauptstr. 58.
Veranstalter waren die Anti-AKW-Gruppe und Correcto mundo.

Hanna Poddig war bereits Ende November 2012 bei mehreren Veranstaltungen in Pfullendorf und Engen und diskutierte auch bei zwei Veranstaltungen mit mehreren Schulklassen.
Berichte über die letztjährige Veranstaltung am 22. November mit Hanna in Pfullendorf:
Webseite BUND Pfullendorf, Webseite Anti-AKW-Gruppe, Artikel in der Schwäbischen Zeitung

Hanna Poddig, geboren 1985, ist Vollzeitaktivistin. Sie war fünf Jahre lang bei der Umweltorganisation Robin Wood aktiv und ist außerdem engagierte Globalisierungskritikerin, Rüstungs- und Militarismusgegnerin. Auf vielen Kongressen, Camps und Tagungen hat sie ihre Ideen und Ansichten bereits vorgestellt, TV-Anstalten wie rbb und WDR sowie viele Printmedien wie etwa taz, Frankfurter Rundschau oder Neues Deutschland haben ihren alternativen Weg bereits vorgestellt.
Eine Kurzbiografie steht in der Wikipedia, es gibt auch eine von ihr autorisierte Facebook-Seite.

Über ihr Buch "Meine Anleitung zum Anderssein" schreibt der Rotbuch Verlag:
"Es besteht dringender Handlungsbedarf, die herrschenden Verhältnisse zu verändern - Hanna Poddig belässt es dabei nicht bei Lippenbekenntnissen. Sie ist Aktivistin im besten Sinne des Wortes: Ob beim Einkauf im Supermarkt, am Ticketschalter in der U-Bahn oder beim Energiesparen: Sie geht in ihrem Alltag radikal, aber immer friedfertig "mit gutem Beispiel" voran. Und wo es nötig ist, greift sie zu deutlicheren Mitteln, kettet sich an Gleise, besetzt Bäume oder demonstriert vor Kernkraftwerken. Im Bewusstsein, dass jeder Veränderung die Einsicht vorausgeht, zielt Hanna Poddig auf eine Revolution im Kleinen ab. Ihr Protest genauso wie ihre mitreißenden Ideen dienen stets dazu, ihre Umwelt zum Nachdenken anzuregen. Am Ende steht keine trockene Handlungsanleitung, sondern das authentische Zeugnis einer jungen Frau, die unsere Welt mit ungewöhnlichen Mitteln aufklärt und verändert."
Bücher von Hanna Poddig:
Radikal mutig - Meine Anleitung zum Anderssein. ISBN 978-3-86789-085-4, Rotbuch Verlag 2009
Im Namen des Flummiballs. Skurrile, ätzende, widerliche, menschenverachtende - kurz: ganz normale Geschichten aus dem Gerichtsalltag. ISBN 978-3-86747-050-6, Verlag SeitenHieb, 2012



 
9. und 11. März 2013:
2 Jahre Fukushima
Mahnwachen in Pfullendorf und Überlingen, Demo in Günzburg

Mahnwache am Fukushima-Jahrestag Der BUND Pfullendorf und die Anti-AKW-Gruppe Linzgau veranstalteten am 11. März eine Mahnwache in Pfullendorf und riefen auf zur Teilnahme an der Demonstration in Günzburg/Gundremmingen am 9. März.
Am 11. März 2011 begann der Super-GAU in Fukushima mit verheerenden Folgen in Japan und auf der ganzen Welt.
Demonstrationen am 9. März 2013 in Günzburg, Neckarwestheim und vielen anderen Orten
Fukushima ist überall! Die Katastrophe mahnt: Atomanlagen abschalten!
Zum zweijährigen Jahrestag der Fukushima-Katastrophe fanden am Samstag, 9. März an vielen Orten Mahnwachen, Aktionen, Menschenketten und Großdemonstrationen statt.
Am 9. März, sechs Monate vor der Bundestagswahl, wollten wir zeigen, wie viele wir tatsächlich sind. Wir wollten ein Zeichen setzen, an dem niemand vorbei kann. Wir fordern einen deutlich schnelleren Atomausstieg ein.




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Chronik unserer Aktivitäten bis 2012





 
Sprüche - Zitate - Parolen

Es ist solange zu früh, bis es zu spät ist. (Siegwardt Puerrhus)

Und täglich grüßt der Super-GAU. (Hanna Poddig)

Aufruhr, Widerstand - es gibt kein ruhiges Hinterland!

Sonnenenergie ist wunderbar - kein Entsorgungsproblem, hurra!

Kapitalismus und Ökologie? Das klappt nie!

Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst.

Gorleben 1977 - 2012: Seit 35 Jahren im Widerstand

Ein Jahr Fukushima: Die Zeit vergeht - Zerstörung bleibt

1972 - 2012: 40 Jahre Widerstand im Dreyeckland Wyhl - Kaiseraugst - Fessenheim

De erscht Krieg hommer iberlebt. Im zweite simmer devukomme.
Wie s mit de Atomkraft uusgoht - sell liit a uns. (Manfred Bosch)

Erneuerbar statt atomar!

100 Prozent erneuerbar ist machbar, Herr Nachbar!
100 Prozent erneuerbar ist drin, Frau Nachbarin!
(NWA Schweiz)

Ein Lächeln kostet weniger als elektrischer Strom und gibt mehr Licht

Immer daran denken: Unser Gorleben heisst Benken (KLAR Deutschland)

Die Menschen müssen begreifen, daß sie das gefährlichste Ungeziefer sind, das je die Erde bevölkert hat. (Friedensreich Hundertwasser)

Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht. (Kurt Tucholsky)

Erst wenn der letzte Tropfen Grundwasser verstrahlt ist, werdet ihr feststellen, dass Gorleben kein sicheres Endlager für Atommüll ist. Stopp Castor!

Wir gehen mit dieser Welt um, als hätten wir noch eine zweite im Kofferraum (Jane Fonda)

Mit ABSCHALTEN ist nicht Euer Hirn gemeint! (Greenpeace Jugend)

Bleibe im Lande und wehre dich täglich

Atomkraft buh, Windkraft juhu!

Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt

Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern. (Stefan Zweig)

Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen (Immanuel Kant)

Protest lebt von aktiver Beteiligung und nicht von stiller Zustimmung.
Klingt komisch, ist aber so. (Die Maus)

Kündigt den Strom bei RWE - weniger Umsatz tut denen weh

Mischt euch ein, empört euch! (Stéphane Hessel)

Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber

Atomkraft ist die Kraft, die aus Wiesen Wüsten schafft

Auch bei uns am Bodensee rufen wir: Atomkraft nee!

Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht

Lieber heute aktiv als morgen radioaktiv

Wer glaubt, exponentielles Wachstum könne in einer endlichen Welt unendlich lange andauern,
ist entweder ein Verrückter oder ein Ökonom.
(Kenneth E. Boulding)

Wer glaubt, dass Atomkraftwerke sicher sind, der glaubt auch, dass Kinder nur kacken, wenn sie Windeln anhaben.
(Michael Mittermeier)




Stand: 9. Mai 2014

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Biblis 24.4.2010
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Aufbruch zur Brokdorf-Demo 1981
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Platzbesetzung Wyhl 1975


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